


Identity Development betreut Rebranding der Firma ICT Coal. Das Handelsunternehmen aus Essen erhält neben dem neuen Firmennamen ein komplett neues Corporate Design. Das Logo basiert auf handgezeichneten Kohlestrichen und setzt sich aus matten und metallischen Farben zusammen.
Identity Development wurde mit der Konzeption und Entwicklung des Messestandes für die Pilkington Gruppe beauftragt. Die größte internationale Baufachmesse "BAU" findet im Januar 2011 in München statt.
Neues Corporate Design für den Fassadenhersteller Blitta. Das mittelständische Unternehmen erhielt im Zuge fortlaufender Expansion ein neues Corporate Design, aus dem u. a. die Geschäftsausstattung, Image- und Produktbroschüren, Referenzkataloge sowie das Leitsystem abgeleitet wurden. In Kürze wird auch der neue Webauftritt online gehen.
Identity Development wurde mit der Namensfindung und Entwicklung des Corporate Designs der Firma Gemecon, Wuppertal, beauftragt. Der Tätigkeitsschwerpunkt des neu gegründeten Unternehmens liegt im Bereich des medizinischen Consultings.
Bereits seit Jahren wird die Asset Management Lösung von Identity Development erfolgreich bei Pilkington eingesetzt. Die Datenbank enthält mehrere Tausend Bilder in höchster Auflösung sowie Grafiken und Illustrationen.
Branding hält Einzug in ärztlicher Praxis: Große orthopädische Gemeinschaftspraxis wird zur Marke "OGAM". Identity Development entwickelt und begleitet den strategischen und gestalterischen Umwandlungs-Prozess.
Über den Sinn und Unsinn einer vereinheitlichten Sprachregelung
Guerilla-Marketing, Cross-Media-Aktivitäten, SEO (Search Engine Optimizing) - zu den medialen "Megatrends", die in regelmäßigen Abständen das Licht der Welt erblicken, gehörte in jüngerer Zeit auch das "Wording". Gezielt wurde damit auf das (durchaus nachvollziehbare) Ansinnen von Unternehmen, neben ihrem visuellen Auftritt auch den verbalen Auftritt so auszuformen, dass bei der veröffentlichten Sprache ein Höchstmaß an Einheitlichkeit und damit ein hoher Wiedererkennungswert gegeben ist. Neben die Hausfarbe, die Hausschrift, die Image- und Markenwelt quasi noch eine Haussprache als weitere Image konstituierende CI-Säule zu stellen - es sollte demnach als erstrebenswert gelten, künftig Daimlerisch, E.ONisch oder Siemensisch zu sprechen.
Opfer des Suchmaschinenkults?
Wie einfach waren doch die Zeiten, in denen die Verbreitung von institutionellen, Produkt- und Dienstleistungsinformationen noch im Wesentlichen über Printmedien verbreitet wurden. In denen Broschüren mit klaren Strukturen und wohl überlegten und dosierten Worten über die Vorteile des jeweiligen Angebotes informierten. Und in denen der Gestaltung als Mittel, um Eigenständigkeit zu demonstrieren und Orientierung zu schaffen, eine wichtige Rolle eingeräumt wurde. Solche hochwertigen Unterlagen zu erstellen und zu verbreiten war und ist zugegebenermaßen nicht ganz billig, weil zeitaufwändig und abstimmungsintensiv. Billig sollten sie aber auch nie sein, denn schließlich galt es, die bedeutende Rolle des herausgebenden Unternehmens und dessen Angebots in adäquater Weise herauszustellen.
Gebäudearchitektur als Differenzierungsinstrument
Manch ein Corporate Design, das im Verlauf einer CI-Entwicklung erstellt wird, erweckt den Eindruck, als würde hier nur die immer gleiche Auswahl von Designträger – Geschäftsausstattung, Broschüren, Fahrzeuge etc. nach "Schema F" abgearbeitet. Dabei werden viele potenzielle Identitätsträger schlicht vergessen. Nehmen wir den Umgang mit Firmengebäuden. Sie bieten große Flächen (innen wie außen), die sich hervorragend dazu eignen, die Identität eines Unternehmens zu visualisieren und zu kommunizieren. Um so verwunderlicher ist es, wie wenig dieses Potential genutzt wird.
Kundenkontakt-Potenziale erschließen durch hochwertige (Fach-) Pressearbeit.
Ein Anzeigenbudget kann ohne großen Aufwand verplant werden, für die sinnvolle Streuung in relevante Zielgruppenmedien sorgen externe Mediaspezialisten. Für nicht wenige Unternehmen hört nach der Anzeigen- und Bannerschaltung die Medienarbeit in Zeitschriften, Magazinen, Internet-Portalen bereits auf, obwohl sie jetzt eigentlich erst beginnen müsste.
Über den kaufentscheidenden Nutzen guter (Fach-) Pressearbeit.
Pressearbeit in zielgruppenrelevanten Medien gehört in jeden guten Marketing-Mix - Punkt. Der Grund dafür: Informationen, die über ein "neutrales" redaktionelles Umfeld an den Leser und potenziellen Kunden transportiert werden, üben eine extrem starke Wirkung auf die Kaufentscheidung des Kunden aus. Während es einem Unternehmen gelingen mag, z. B. über eine aufwändig produzierte Broschüre oder eine effektvolle Produktpräsentation ein grundsätzliches Kaufinteresse hervorzurufen, bedarf es in der Folge einer weiteren kommunikativen Bearbeitung des Kunden auf einer anderen Ebene.
Sorgfalt bei der Farbwahl – Know-how bei der Produktion.
Im Rahmen der konsistenten Umsetzung eines Corporate Designs sorgt kaum ein Thema für so viel Diskussionstoff wie das Thema Sonderfarben. Das Kuriose daran ist, dass sowohl die Herausgeber und Entwickler des Corporate Designs als auch die Farbenhersteller das Ziel verfolgen, gerade diese Diskussionen zu vermeiden. Warum die Anwendung von Sonderfarben häufig so umstritten ist liegt daran, dass das Gross aller Beteiligten – die leider vielfach auch auf der Seite der Werbeagenturen zu finden sind – dieses Thema schlicht und ergreifend fehldeuten.